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Der Verein

Schützenfest
Die St. Ludgerus Schützenbruderschaft feiert ihr Schützenfest alljährlich an den Pfingstfeiertagen. Unten aufgeführt der Festablauf (Änderungen vorbehalten, die Red.):
Samstag,
Stangenabend:
Beginn mit dem Darbringen der Ständchen;
Antreten am Vereinslokal "Gasthof Lahme";
Schützenmesse, bei gutem Wetter Feldgottesdienst im Sedanspark;
anschließend Kranzniederlegung am Ehrenmal;
Ehrungen der Jubelpaare, anschließend Tanz und gemütliches Beisammensein;
Sonntag:
Antreten am Vereinslokal zum Festzug, Abholen des Königspaares, Vorbeimarsch (Parade);
Königstanz;
Jungschützen Vogelschießen, anschließend Tanz für Alle;
Montag, Vogelschießen:
Antreten am Vereinslokal;
Schützenmesse, anschließend Schützenfrühstück in der Festhalle;
Ehrungen der Jubilare,
ab 11 Uhr Vogelschießen;
Königsproklamation - anschließend Ausklingen des Festes mit den Festmusiken;

 

Der amtierende Vorstand
Geschäftsführender Vorstand Offizierscorps
Vorsitzender Berthold Henke F. Ebert, J. Feldmann, N. Feldmann, F. Hillebrand, V. Koch, R. Kurek, W. Linke, A. Neufeld, D. Pingel, M. Pingel, A. Stemmer, Ch. Stemmer, M. Vonnahme
Oberst,
stellv. Vorsitzender
Heiner Hillebrand
Hauptmann Bernd Lahme
Geschäftsführer Volker Bange
2. Geschäftsführer Ralf Hillebrand
Kassierer Bernd Meindl

 

Amtierender Vorstand mit Königspaar Remi und Tanja Kurek, dem Hofstaat und dem Jungschützenkönig Dominic Schlösser, fotografiert anläßlich des Schützenfestes im Jahre 2018. Auch auf dem Foto zu sehen: Ev. Pfarrer Müller, Ortsvorsther F. Patzke, Bürgermeister Dr. C. Bartsch mit Stellvertreter L. Böddecker.

 

Die Fahnen
Die alte Fahne Die neue Fahne
Die "alte Fahne" Die "neue Fahne"

 

Königskette und Königsorden
Königskette Königskette Jubelkönig Jubelkönigsorden (v. l.n.r. 25 Jahre, 50 Jahre, 70 Jahre)
Jubelkönigsorden (v. l.n.r. 25 Jahre, 50 Jahre, 70 Jahre)
Königskette Königskette Jubelkönig

 

Geschichtliches
Die Anfänge der St. Ludgerus  Schützenbruderschaft reichen bis in den Anfang des letzten Jahrhunderts zurück. Gegründet wurde unsere Schützenbruderschaft als Schützenverein Oberalme am 8. April 1901. Die Oberalmer Schützen waren bis dahin im 1857 gegründeten Schützenverein für Nieder- und Oberalme und dem Gutsbezirk Alme (der späteren St .Sebastian Schützenbruderschaft) organisiert. Damals waren diese drei Ortschaften selbstständige politische Gemeinden mit eigenen Räten und Bürgermeistern, erst 1929 gingen sie in die politisch eigenständige Gemeinde Alme auf. Nach den beiden Kriegen wuchsen die Dörfer auch räumlich zusammen. Nach der kommunalen Neugliederung 1975 verlor die Gemeinde Alme ihre politische Eigenständigkeit und wurde Ortsteil der Stadt Brilon.

Das 1. Schützenfest feierten die Schützen auf dem "Kampe" des Kasper Kröger "Sagemüllers", "unter dem Biernbaum" in einem "Zelt". Das Zelt bestand aus einem Holzgerüst, das mit Segeltuch überspannt wurde. Die "Trinkbude" (Theke, Anm. der Red.) besaß ein festes Dach und diente in der übrigen Jahreszeit als Lagerstätte für das Zelt.

Erst 1923 bot sich durch den Kauf eines Geländes von den Grafen v. Spee die Möglichkeit, eine eigene Schützenhalle zu bauen. Trotz hoher Inflation und schlechter Wirtschaftslage in den zwanziger Jahren konnte mit hohem Kraftaufwand der Hallenbau abgeschlossen werden. Immer weiter ausgebaut, wurde in dieser auch architektonisch anspruchsvollen Halle bis Anfang der siebziger Jahre Schützenfest gefeiert.

Im Januar 1947 trafen sich einige unentwegte Schützen zur ersten Nachkriegsversammlung. Sie stellten den Antrag, den von rechtswegen aufgelösten Schützenverein als neue Schützenbruderschaft unter dem Namen St. Ludgerus Schützenbruderschaft Ober-Alme weiterzuführen. Das unter britischer Veraltung stehende Vereinsvermögen sollte so bald wie möglich der neu gegründeten Schützenbruderschaft übertragen werden. Auch sollte in diesem Jahr trotz der schweren Zeit wieder Schützenfest gefeiert werden. Am Pfingstsonntag, dem 25. Mai, begann das erste Nachkriegsschützenfest.

1969 geht wohl als das turbulenteste Jahr in die Geschichte unserer Bruderschaft ein. Sollten doch hier die Weichen für das Feiern in der neu errichteten Mehrzweckhalle gestellt werden. Durch die hitzige Diskussion wurde ein interner Streit heraufbeschworen, sodaß kein befriedigender Beschluß gefaßt werden konnte. Erst 1972 entschied sich die Schützenbruderschaft, ihr Hochfest zukünftig in der Gemeindehalle zu feiern. Nach zähem Ringen wurde das Grundstück und die Schützenhalle als Einbringung in den Bau der Mehrzweckhalle 1977 der Stadt Brilon überschrieben.

Auch hundert Jahre nach Gründung ist unsere Schützenbruderschaft aus dem Dorfgeschehen nicht wegzudenken. Ob es die Instalthaltug und Modernisierung der Gemeindehalle zusammen mit den St. Sebastian Schützten und dem Sportverein oder auch das Feiern mit den Almern ist, ohne die St. Ludgerus Schützenbruderschaft fehlt ein Stück Heimat.

Zeitungbericht vom 1. Schützenfest 1901 Briloner Anzeiger Nr. 78 - 04.07.1901Zeitungbericht vom 1. Schützenfest 1901
Briloner Anzeiger Nr. 78 - 04.07.1901

Schützenhalle Oberalme - heute steht dort die Austellungshalle des Autohauses Carlo Biermann

Schützenzug in der Oberen Bahnhofstraße Anfang der Fünfziger

 

schuetzenhalle-oberalme
Dieses Foto zeigt die Schützenhalle Mitte der 70ger Jahre. Zu dieser Zeit feierte unsere Schützenbruderschaft bereits in der neuen Gemeindehalle...

 

Gründungsprotokoll
Das originale Gründungsprotokoll vom 8. April 1901 Ober=Alme den 8.4.1901

 

I Generalversammlung.

 

In dieser Versammlung wurde die Beschaffung einer Fahne besprochen und beschlossen dieselbe aus Acktien zu beschaffen

 

Ferner wurden vier Vorstandsmitglider gewählt.

1  Heinrich Hartmann. Oberst.

2  Franz Kupitz. Hauptmann.

3  Anton Feldhagen. Kassenführer.

4  Franz Schlüter. Fähnrich.

Das originale Gründungsprotokoll vom 8. April 1901 Übersetzung

Termine

  • 31. Mai 2018 - 03. Jun 2018
    Almetal Cup, TC Alme
  • 03. Jun 2018 - 03. Jun 2018
    Fronleichnamsprozession
  • 12. Jun 2018 - 12. Jun 2018
    Wallfahrt kfd
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